„Glauben ohne Zweifel (Hebräer 11, 1-13)“

Gedicht von Robert Rizzi

In Hebräer 11, da leuchtet das Licht,
ein Zeugnis des Glaubens, das niemals zerbricht.
Glauben, stark wie ein Fels in der Brandung, ein Licht in der Dunkelheit,
als Erbauung für alle hier auf Erden in Ewigkeit.

Die Alten, sie lebten, durch Glauben erblüht,
in dieser irdischen Welt steht´s unermüht.
Sie hatten die Hoffnung, die niemals vergeht,
den Blick auf den Herrn der beständig zur Seite steht.

Abel, sein Opfer, ein Zeichen der Treue,
er wusste welches den Herrn sehr erfreue.

Durch Glauben so stark, der den Herrn so verzückt,
wurde Henoch als erster durch diesen entrückt.

Noah, von Gottesfurcht erheitert und mit bedacht,
sich sehr große Freude in der Gerechtigkeit Gottes macht.

Abraham, verließ seine Heimat und wanderte weit,
in das ihm verheißene Land für seine Glückseligkeit.
Gedacht als erstorben und ohne richtige Erben,
wurde dieser gesegnet zu Gottes ehren.
Seine Frau Sara schon alt, jedoch auf treue zum Herrn bedacht,
gebar ihm ein Kind mit großer Hinterlassenschaft.

Im Glauben starben sie, so stark und treu,
dass Verheißene blieb fern, doch sie waren nie scheu.
Mit Hoffnung im Herzen und Glauben im Blick,
so sind sie zum Herrn nun näher gerückt.
Die Träume, die sie trugen, so stark und rein,
führten sie stehts zum Ziel, dass sollte auch unser Wunsch sein.
So lasst uns auch leben, im Glauben vereint, die Hoffnung,
die trägt, wenn der Sturm uns vereint.
Denn Glauben ist sicher, ein Anker der Seele,
ein Weg, der uns führt, durch die Höhen und Fehle.

Lasst uns vertrauen, mit Herzen so rein,
im Glauben verbunden, im Geiste, da sein.

Spenden

Gemeindekonto:
Volksbank Südhessen
IBAN: DE 26 5519 0000 0081 9590 17
BIC: MVBMDE55

Wir freuen uns auf Ihre Bewertung

Vielen Dank für Ihre Bewertung bei Google. Dies motiviert uns sehr und hilft uns dabei immer besser zu werden.

Maps Standort